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Immobilien kaufen oder mieten: Was lohnt sich?

Immobilien kaufen oder mieten: Was lohnt sich?

in Ratgeber
Lesedauer: 7 min.

Die Frage, ob man eine Immobilie kaufen oder lieber mieten sollte, beschäftigt viele Menschen – besonders in Zeiten schwankender Zinsen und steigender Immobilienpreise. Eine pauschale Antwort gibt es dabei nicht, denn die richtige Entscheidung hängt von zahlreichen individuellen Faktoren ab: dem verfügbaren Eigenkapital, der persönlichen Lebenssituation und den langfristigen Plänen.

Während der Kauf einer Immobilie oft als solide Altersvorsorge und Schutz vor Mietsteigerungen gilt, bietet das Mieten deutlich mehr Flexibilität und bindet kein Kapital in einem einzigen Sachwert. Beide Optionen haben ihre Berechtigung – entscheidend ist, welche Lösung zur eigenen finanziellen Lage und zu den persönlichen Lebenszielen passt.

💡 Kaufen vs. Mieten auf einen Blick:

📌 Eigenkapital: Für einen Immobilienkauf empfehlen Experten mindestens 20–30 % Eigenkapital des Kaufpreises, um günstige Kreditkonditionen zu erhalten.

📌 Flexibilität: Mieten eignet sich besonders für Menschen mit beruflicher oder privater Mobilität, da ein Kauf langfristig bindet.

📌 Kostenfaktor: Neben dem Kaufpreis fallen beim Erwerb einer Immobilie Nebenkosten von 10–15 % (Notar, Grunderwerbsteuer, Makler) an – diese sollten bei der Planung unbedingt einkalkuliert werden.

Immobilien kaufen oder mieten: Eine Entscheidung mit weitreichenden Folgen

Die Entscheidung zwischen dem Kauf oder der Miete einer Immobilie gehört zu den bedeutendsten finanziellen Weichenstellungen im Leben vieler Menschen. Sie beeinflusst nicht nur die monatlichen Ausgaben, sondern auch die langfristige Vermögensplanung, die persönliche Flexibilität und die Lebensqualität über Jahrzehnte hinweg. Während Eigentümer von Wertsteigerungen profitieren und Sicherheit gewinnen können, schätzen Mieter die Freiheit, schnell auf veränderte Lebensumstände reagieren zu können. Es lohnt sich daher, beide Optionen sorgfältig abzuwägen – denn eine voreilige Entscheidung kann weitreichende finanzielle und persönliche Konsequenzen nach sich ziehen.

Die wichtigsten Vor- und Nachteile beim Kauf einer Immobilie

Der Kauf einer Immobilie bietet zahlreiche Vorteile, die langfristig erheblich ins Gewicht fallen können. Wer eine Immobilie erwirbt, investiert in Sachwerte, die in der Regel über die Jahre an Wert gewinnen und somit eine solide Altersvorsorge darstellen. Darüber hinaus entfällt die monatliche Mietzahlung, sobald das Darlehen vollständig abbezahlt ist, was zu einer deutlichen finanziellen Entlastung im Alter führt. Wer unsicher ist, welche Immobilie zu den eigenen Bedürfnissen passt, kann sich an einen erfahrenen Immobilienmakler Frankfurt wenden, um fundierte Kaufentscheidungen zu treffen. Allerdings bringt der Immobilienkauf auch Nachteile mit sich, darunter hohe Kaufnebenkosten, laufende Instandhaltungskosten sowie eine geringere Flexibilität im Vergleich zur Miete, was besonders für Menschen mit beruflich bedingter Mobilität ein entscheidender Faktor sein kann.

Warum Mieten in bestimmten Lebenssituationen die bessere Wahl sein kann

Immobilien kaufen oder mieten: Was lohnt sich? BDO-Online.de

Nicht immer ist der Kauf einer Immobilie die richtige Entscheidung – in bestimmten Lebenssituationen kann Mieten die deutlich flexiblere und sinnvollere Option sein. Wer beruflich häufig den Wohnort wechselt oder sich in einer unsicheren Lebensphase befindet, profitiert als Mieter von der Freiheit, schnell und unkompliziert umziehen zu können. Auch für Menschen, die noch wenig Eigenkapital angespart haben, ist Mieten oft die finanziell klügere Wahl, da hohe Kreditzinsen und Nebenkosten beim Kauf die monatliche Belastung erheblich in die Höhe treiben können. Zudem entfallen als Mieter aufwendige Instandhaltungsaufgaben und Verwaltungsaufgaben rund um die Immobilie – ähnlich wie Unternehmen durch externe Gebäudedienstleistungen Ressourcen sparen und sich auf das Wesentliche konzentrieren können.

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Finanzielle Faktoren, die bei der Entscheidung eine Rolle spielen

Ob der Kauf oder die Miete einer Immobilie die bessere Wahl ist, hängt maßgeblich von verschiedenen finanziellen Faktoren ab, die sorgfältig gegeneinander abgewogen werden sollten. Zu den wichtigsten Aspekten zählen das vorhandene Eigenkapital, die aktuellen Zinssätze für Immobilienkredite sowie die langfristige Belastung durch monatliche Raten im Vergleich zur Miete. Besonders in Zeiten steigender Immobilienpreise, wie sie in vielen deutschen Städten noch bis Anfang 2026 zu beobachten waren, kann der Kaufpreis im Verhältnis zur erzielbaren Miete – der sogenannte Kaufpreisfaktor – ein entscheidender Indikator dafür sein, ob sich ein Kauf finanziell wirklich lohnt. Darüber hinaus sollten potenzielle Käufer stets die Nebenkosten des Kaufs wie Grunderwerbsteuer, Notargebühren und Maklerprovision einkalkulieren, da diese die Gesamtinvestition erheblich erhöhen können.

  • Ausreichend Eigenkapital ist eine grundlegende Voraussetzung für eine solide Baufinanzierung.
  • Der Kaufpreisfaktor zeigt, ob eine Immobilie im Verhältnis zur Miete fair bewertet ist.
  • Die Kaufnebenkosten können bis zu 15 Prozent des Kaufpreises ausmachen.
  • Niedrige Zinssätze begünstigen den Kauf, während hohe Zinsen die monatliche Belastung deutlich steigern.
  • Ein langfristiger Finanzplan hilft dabei, die Gesamtkosten von Kauf und Miete realistisch zu vergleichen.

Regionale Unterschiede auf dem Immobilienmarkt berücksichtigen

Ob Kaufen oder Mieten die bessere Entscheidung ist, hängt in Deutschland stark vom jeweiligen regionalen Immobilienmarkt ab. In Großstädten wie München, Hamburg oder Frankfurt sind die Kaufpreise in den vergangenen Jahren so stark gestiegen, dass sich ein Kauf oft erst nach Jahrzehnten finanziell lohnt. In strukturschwächeren Regionen oder ländlichen Gebieten hingegen sind Immobilien deutlich günstiger zu erwerben, was das Preis-Miet-Verhältnis erheblich attraktiver macht. Käufer sollten daher den sogenannten Kaufpreisfaktor – also das Verhältnis von Kaufpreis zu Jahreskaltmiete – für ihre Zielregion sorgfältig prüfen, bevor sie eine Entscheidung treffen. Wer flexibel beim Standort ist, findet möglicherweise in weniger gefragten Regionen bessere Konditionen für einen lohnenden Immobilienkauf.

Kaufpreisfaktor beachten: In Ballungsräumen liegt der Kaufpreisfaktor oft bei 30 oder höher – das bedeutet, der Kauf rechnet sich erst nach mehr als 30 Jahren im Vergleich zur Miete.

Regionale Preisunterschiede: Zwischen Großstädten und ländlichen Regionen können die Quadratmeterpreise für Immobilien um bis zu 70 % variieren.

Lokale Marktanalyse: Ein regionaler Vergleich von Kauf- und Mietpreisen ist vor jeder Immobilienentscheidung unbedingt empfehlenswert.

Kaufen oder Mieten: So triffst du die richtige Entscheidung für dich

Ob Kaufen oder Mieten die bessere Wahl ist, hängt von deiner persönlichen Lebenssituation, deinen finanziellen Möglichkeiten und deinen langfristigen Plänen ab. Wer beruflich flexibel bleiben muss oder häufig den Wohnort wechselt, fährt mit einer Mietwohnung oft besser – ähnlich wie man auch bei kurzfristigen Herausforderungen im Alltag schnell und unkompliziert reagieren möchte. Wer hingegen sesshaft ist, über ausreichend Eigenkapital verfügt und eine langfristige Investition anstrebt, für den kann der Immobilienkauf der deutlich lohnendere Weg sein.

Häufige Fragen zu Kaufen oder Mieten

Wann lohnt sich der Kauf einer Immobilie im Vergleich zur Miete?

Ein Immobilienerwerb lohnt sich besonders dann, wenn langfristige Wohnstabilität gewünscht ist und ausreichend Eigenkapital vorhanden ist. Als Faustregel gilt: Wer mindestens zehn bis fünfzehn Jahre am selben Ort wohnen möchte, profitiert häufig von einem Kauf. Niedrige Zinsen, ein stabiles Einkommen und ein günstiges Preis-Miete-Verhältnis sprechen ebenfalls für den Eigentumserwerb. Hingegen bietet das Anmieten einer Wohnung mehr Flexibilität und geringeres finanzielles Risiko, etwa bei beruflicher Unsicherheit oder häufigen Ortswechseln.

Welche finanziellen Unterschiede bestehen zwischen Kaufen und Mieten?

Beim Immobilienkauf fallen neben dem Kaufpreis einmalige Nebenkosten wie Grunderwerbsteuer, Notar- und Maklergebühren an, die je nach Bundesland bis zu zwölf Prozent des Kaufpreises ausmachen können. Dazu kommen laufende Kosten für Instandhaltung und Finanzierung. Bei der Anmietung hingegen beschränken sich die regelmäßigen Ausgaben auf Miete und Betriebskosten. Allerdings baut man als Eigentümer durch Tilgung Vermögen auf, während Mietzahlungen kein dauerhaftes Kapital bilden. Ein detaillierter Kostenvergleich ist daher vor jeder Entscheidung empfehlenswert.

Wie viel Eigenkapital benötige ich für den Kauf einer Wohnung oder eines Hauses?

Banken empfehlen in der Regel, mindestens zwanzig bis dreißig Prozent des Kaufpreises als Eigenkapital einzubringen. Davon sollten die Kaufnebenkosten vollständig gedeckt sein, da diese selten finanziert werden. Ein höherer Eigenkapitalanteil verbessert die Konditionen beim Hypothekendarlehen und senkt die monatliche Belastung. Wer wenig oder kein Eigenkapital besitzt, sollte zunächst weiter mieten und gezielt Kapital ansparen, bevor er einen Immobilienerwerb in Betracht zieht.

Ist Mieten in Zeiten hoher Immobilienpreise sinnvoller als Kaufen?

In Regionen mit sehr hohen Immobilienpreisen und einem niedrigen Preis-Miete-Verhältnis kann das Anmieten kurzfristig wirtschaftlich vorteilhafter sein. Sind die Kaufpreise stark überhöht, dauert es länger, bis sich die Investition amortisiert. Gleichzeitig bietet das Eigentum langfristig Schutz vor Mietpreiserhöhungen und dient als Altersvorsorge. Die Entscheidung zwischen Wohnungskauf und Mietverhältnis hängt stark von der jeweiligen Marktlage, dem persönlichen Zeithorizont und der individuellen Finanzlage ab.

Welche persönlichen Faktoren beeinflussen die Entscheidung zwischen Kaufen und Mieten?

Neben der finanziellen Situation spielen Lebensplanung, berufliche Flexibilität und persönliche Präferenzen eine entscheidende Rolle. Familien mit Kindern schätzen häufig die Planungssicherheit eines Eigenheims, während Singles oder Berufseinsteiger oft von der Mobilität eines Mietverhältnisses profitieren. Auch Faktoren wie Jobsicherheit, Gesundheit und regionale Bindung sollten in die Entscheidung einfließen. Wer häufig den Wohnort wechselt, fährt mit einer gemieteten Wohnung oder einem gemieteten Haus flexibler und kostengünstiger.

Kann Mieten langfristig teurer sein als der Kauf einer Immobilie?

Über einen langen Zeitraum betrachtet können die Gesamtmietkosten den Kaufpreis einer vergleichbaren Immobilie deutlich übersteigen. Wer über Jahrzehnte Miete zahlt, ohne Vermögen aufzubauen, hat am Ende kein schuldenfreies Eigentum. Ein abbezahltes Haus oder eine schuldenfreie Eigentumswohnung reduziert im Alter die monatlichen Wohnkosten erheblich. Allerdings müssen beim Vergleich auch entgangene Zinserträge auf das eingesetzte Eigenkapital sowie Instandhaltungskosten und mögliche Wertverluste berücksichtigt werden.

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